HÖHLEN GESCHICHTE – gerissen erzählt, für Kinder & Erwachsene

Idee & Spiel:   Johannes Volkmannhoehlengeschichte_800px
Musik:             Jost Hecker
Regie:              Felix Freude (11 Jahre), Barbara Mayr (12 Jahre)
Dauer:             50 Min
Für Kinder ab 6 Jahre und Erwachsene

„Ich sehe was, was du nicht siehst…“
Mit diesem Kinderspiel beginnt das Theater … rund um unser tägliches Theater verschiedener Sehgewohnheiten.

Es ist ein Spiel mit Bildern.

„Darf ich vorstellen, das ist Platon“. (ein Tischtennisschläger mit Gesicht erscheint)
„Und das sind seine Gedankenspiele“. (ein Tischtennisball hüft auf und ab)

Die Inszenierung wagt den Spagat zwischen der philosophischen Frage des Höhlengleichnisses von Platon und dem kindlichen Spiel.
Lustig, sinnlich und phantasievoll entstehen Schattenbilder auf einer großen Papierwand, die von dem Gleichnis in der Höhle berichten. Dort leben Menschen die nur die Schattenbilder kennen, sonst nichts. Deshalb glauben sie, diese Schatten seien das wirkliche Leben.

Doch dann erstrahlt die Bühne im neuen Licht. Ein Mensch tritt aus der Höhle heraus und erkennt den Zusammenhang – Licht und Schatten gehören zusammen! Die anderen Menschen in der Höhle sehen das jedoch anders…

Die Inszenierung lebt durch die Einfachheit ihrer Erzählweise und überrascht durch die verblüffende Vielfalt der optischen Bilder. Das aufgespannte Papier ist die Bühne auf dem sich die Höhlen Geschichte entwickelt und augenzwinkernd nachfragt: In welcher Höhle leben wir eigentlich?

„Philosophie für Kinder – Nr.2“ knüpft an der Inszenierung „KUGELMENSCHEN – ein gerissenes Stück Philosophie“ an, und sucht einen spielerischen Umgang mit philosophischen Gedanken. Die Inszenierung ist unter der Regie von Kindern entstanden.

Das Papiertheater experimentiert zwischen bildender und darstellender Kunst. Die Inszenierungen und Projekte wurden weltweit eingeladen und erhielten etliche Preise.

http://www.dasPapiertheater.de

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